Saturday, June 1, 2024
Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Vita Magica, Pressestimmen, TV und berühmte Fans
Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Vita Magica, Pressestimmen, TV und berühmte Fans------------------------------------------------------------
Aktion "Seitensprüche" Heidelberg - Wolfgang Hampel, Autor von "Satire ist mein Lieblingstier": Ein mit viel Gefühl und Verstand ausgesuchtes Geschenk ist die beste Gelegenheit Danke zu sagen
Der zweifache Betty MacDonald Memorial Award Preisträger Wolfgang Hampel, Autor eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten, "Satire ist mein Lieblingstier", nimmt neben seinen musisch - literarischen Veranstaltungen "Vita Magica" auch an anderen kreativen Projekten teil. Eines davon war die Aktion “Seitensprüche” in Heidelberg, bei der Zitate von Heidelberger Autorinnen und Autoren in den Seitengassen der Altstadt gesammelt werden konnten. Wolfgang Hampel war einer der Autoren, deren Zitate für diese Aktion ausgewählt wurden. Diese Aktion fand vom 9. bis 23. Dezember 2023 statt und zielte darauf ab, die lokalen Geschäfte zu unterstützen und gleichzeitig die Literatur zu fördern. Es ist ein Beispiel dafür, wie Wolfgang Hampel seine Kreativität einsetzt, um die Gemeinschaft und das kulturelle Leben in Heidelberg zu bereichern. Der zauberhafte Spruch von Wolfgang Hampel wurde begeistert aufgenommen.
Wolfgang Hampel: Ein mit viel Gefühl und Verstand ausgesuchtes Geschenk ist die beste Gelegenheit Danke zu sagen. Gute Gedanken und Ideen bringen Liebe, Hoffnung und Freude in unser Leben, wärmen die Herzen und brechen das Eis.
Der erfolgreiche Heidelberger Autor Wolfgang Hampel und das Vita Magica Team unterstützen die Ukraine und notleidende kulturelle Institutionen mit Buchverkäufen von 'Satire ist mein Lieblingstier', Spenden und Veranstaltungen. 'Satire ist mein Lieblingstier' ist nach Meinung vieler Leser weltweit eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten.
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Wolfgang Hampel - Satire ist mein Lieblingstier - international großer Erfolg - Vita Magica Spendenaktion - BAZ 26. November 2021 -
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Wolfgang Hampel - Spendenübergabe - Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg - 16. November 2021
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Wolfgang Hampel - 3. Vita Magica Jubiläum - Veröffentlichung von 'Satire ist mein Lieblingstier' - Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg - August 2018
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Angelika Jung, Wolfgang Hampel, Hans Jung, Satire ist mein Lieblingstier - SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMEHTE - Rhein-Neckar-Zeitung 3. August 2019
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Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr.
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Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Landeskunde Baden-Württemberg entdecken online
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Detailseite
Satire ist mein Lieblingstier : satirische Gedichte : mit Informationen zur Kultveranstaltung "Vita Magica" der Akademie für Ältere in Heidelberg / Wolfgang Hampel
Erscheinungsform: einbändiges Werk
Autor/Urheber:
Hampel, Wolfgang
Ausgabe: 1. Auflage
Erschienen:
Gelnhausen-Roth : TRIGA Der Verlag, 2018
Umfang: 177 Seiten : Illustrationen
Anmerkungen: Inhaltsverzeichnis: http://d-nb.info/115851574X/04
Identifikatoren/Sonstige Nummern: 978-3-95828-155-4, 3-95828-155-9 [ISBN]
Signaturen: WLB Stuttgart: 68/14251
Ortsbezüge:
Heidelberg
Personenbezüge:
Hampel, Wolfgang
Schlagwörter: Biografie, Kulturveranstaltung, Porträt, Akademie für Ältere
07 Biografie
942 Vereinigungen zur Wissenschafts- und Kulturpflege
Weiter im Partnersystem: https://www.statistik-bw.de/LABI/LABI.asp?ID=4997803 <
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Wolfgang Hampel, Satire ist mein Lieblingstier, Heinz Erhardt, Loriot und Heinrich Heine in einer Person
Wolfgang Hampel hat mit 'Satire ist mein Lieblingstier' nicht nur eines der heitersten Bücher aller Zeiten geschrieben. Er hat für mich mit diesem Buch auch den Beweis erbracht, daß er der neue Heinz Erhardt, Loriot und Heinrich Heine in einer Person ist. Chapeau und wann dürfen wir ein neues Meisterstück lesen?
Satire ist mein Lieblingstier von Wolfgang Hampel:-------------
national & international---------------------
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Wolfgang Hampel in der SWR 3 Fernsehsendung HERZSCHLAG-MOMENTE am Samstag, 3. August 2019, um 21:50 Uhr.
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WOCHEN-KURIER
Mittwoch, 22. August 2018
Satire ist mein Lieblingstier
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Gedichte & Infos
von
Wolfgang Hampel
Im Juli 2015 begann
Wolfgang Hampel
mit der literarisch
musischen Reihe
Vita Magica:
Zum dritten Jubiläum veröffentlichte
er nun das Buch „Satire ist mein
Lieblingstier –Satirische Gedichte
und Informationen über die
Kultveranstaltung Vita Magica
der Akademie für Ältere in
Heidelberg“. Der Autor, Journalist,
Poet und Sänger wurde in Heidelberg
geboren und war in der Aus-, Weiter-
und Fortbildung im Personal-
und Rechnungswesen tätig.
Wolfgang Hampel gründete 1983
den Betty MacDonald Fan Club:
1996 interviewte er Familie und Freunde
der weltberühmten amerikanischen
Humoristin.
Er besuchte alle Orte wo
Betty MacDonald mit ihrer
Familie lebte. Aufgrund von vielen
Nachfragen internationaler
Betty MacDonald Fans wurde 1999
der Betty MacDonald Fan Club Blog
aus der Taufe gehoben.
Wolfgang Hampels Betty MacDonald
Biografie, Interviews, Geschichten,
Berichte und Gedichte fanden
Leser in 40 Ländern.
Sein Werk über Betty MacDonald
ist auch in verschiedenen Büchern
und Diplomarbeiten enthalten.
Er ist Träger des ersten
Betty MacDonald Gedächtnispreises.
Wolfgang Hampel interviewte
viele andere berühmte
Künstler und Schriftsteller, wie
Ingrid Noll, Astrid Lindgren,
Truman Capote, J. K. Rowling,
Maurice Sendak, Donna Leon,
David Guterson, Marie Marcks,
William Cumming, Walt Woodward
und Betty MacDonald
Fan Club Ehrenmitglieder
Letizia Mancino, Monica Sone,
Gwen Grant und Darsie Beck.
Dieses Buch möchte für die
Veranstaltung Vita Magica
und die Akademie für Ältere
in Heidelberg begeistern.
Es stellt die faszinierenden Akteure
– darunter bekannte Autoren und
Musiker – der erfolgreichen Reihe
vor. Die Veranstaltung findet
an jedem letzten Dienstag im Monat
von 15.40 bis etwa 17.10 Uhr
im Saal E06 der VHS/Akademie
für Ältere in Heidelberg,
Bergheimer Straße 76, statt.
(Ausnahme: Weihnachten, Ferien
und andere Feiertage).
Im Programm der Vita Magica
spielt Wolfgang Hampel
von ihm verfasste Sketche,
singt eigene Lieder und rezitiert
seine beliebten satirischen Gedichte.
Viele bekannte Autoren und
Musiker aus Heidelberg und
Umgebung bereichern das Programm
mit ihren künstlerischen Beiträgen.
Auch Nichtmitglieder sind herzlich
willkommen.
Das aktuelle Vita Magica-Programm
findet sich im Internet unter
www.wolfvitamagica.blogspot.com/
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Theresia Bauer
Landtagsabgeordnete für den
Wahlkreis Heidelberg
Ministerin für Wissenschaft, Forschung
und Kunst in Baden-Württemberg
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Das besondere an "Vita Magica"
zeigt sich bereits am Namen.
Bücher haben etwas Magisches:
Sie entführen uns in andere Welten,
sie erzählen uns Geschichten von
Menschen und Völkern und lassen
uns teilhaben an kleinen und großen
Ideen.
Ich selbst hatte bereits die Freude
an zwei Lesungen - mit persönlich
ausgewählten Texten - mitzuwirken.
Mein besonderer Dank gilt
Wolfgang Hampel, der "Vita Magica"
nicht nur ins Leben gerufen hat, sondern
auch mit großer Begeisterung und
persönlichem Engagement maßgeblich
zum heutigen Erfolg von
"Vita Magica"
beigetragen hat.
Herzliche Grüße
Ihre Theresia Bauer
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Prof. h. c. Dr. Karl A. Lamers
Mitglied des Deutschen Bundestages
seit 1994
(Wahlkreis Heidelberg/Weinheim)
Mitglied des Verteidigungsausschusses
seit 1994
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In nur drei Jahren wurde Vita Magica
in der Akademie für Ältere in
Heidelberg unter der Leitung
von Wolfgang Hampel zur Reihe
mit Lesungen, musikalischen
Darbietungen und kulturellen Highlights.
Der 3. Geburtstag wurde in der Akademie
für Ältere sehr würdig gefeiert.
Zu diesem Anlass wurde ein Buch
veröffentlicht, das neben satirischen
Gedichten auch viele Informationen
rund um Vita Magica und
ihre Akteure beinhaltet.
Herzlichen Glückwunsch
zum Geburtstag!
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Lieber Herr Hampel!
Herzlichen Glückwunsch zum
3. Geburtstag von "Vita Magica".
Ich bin sehr beeindruckt
von Ihrem künstlerischen Wirken.
Herzliche Grüße
Dr. Karl. A. Lamers
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Prof. Dr. Eckard Würzner
Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg
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"Vita Magica" ist eine ganz
besondere Veranstaltungsreihe
mit großem Unterhaltungswert.
Die Literatinnen und Literatren
nutzen die Kunst der Satire, Lyrik
oder Prosa, um sich mit sehr
verschiedenen Themen
auseinanderzusetzen.
"Vita Magica" ist ein fantastisches
Beispiel für die herausragende
literarische Produktivität in
Heidelberg.
Ich möchte der Akademie für Ältere
und vor allem Wolfgang Hampel
herzlichst für sein Engagement danken!
Er schafft es immer wieder,
nicht nur ein tolles
Programm zusammen-
zustellen,sondern auch
interessante
Gastleserinnen und
Gastleser zu gewinnen.
Ich wünsche diesem Buch
und natürlich auch der
Veranstaltung weiterhin
viel Erfolg!
Prof. Dr. Eckard Würzner
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Ingrid Noll
Grande Dame der
deutschsprachigen
Krimiliteratur
Bestsellerautorin von
"Der Hahn ist tot",
"Die Apothekerin"
und vielen
anderen sehr erfolgreichen
Büchern
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Ich freue mich immer wieder auf's Neue,
wenn ich ein lustiges Gedicht von
Wolfgang Hampel bekomme.
Herzliche Grüße
Ingrid Noll
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Tatjana Geßler
Autorin, Sängerin und TV
Journalistin, Filmemacherin
und Moderatorin beim
SWR Stuttgart
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Lieber Wolfgang,
gerne erinnere ich mich an die
beiden Lesungen im Januar 2016
und Februar 2017 bei
Vita Magica.
Ich komme immer gern nach
Heidelberg - nicht nur weil es
mein Geburtsort und meine Heimat
ist, sondern weil ich vom Publikum
der Vita Magica immer besonders
herzlich empfangen wurde.
Eure Tatjana Geßler
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Friday, October 20, 2023
Wolfgang Hampel, author of 'Satire is my favorite animal' - according to many readers worldwide one of the most humorous books of all time - has founded the new cabaret group "The Heidelberger Satireschotterer"
The new cabaret group "The Heidelberger Satireschotterer" will introduce themselves on October 31, 2023 at 3:40 p.m. - around 5:10 p.m. in the neighborhood room of the Bergheim district management, Bergheimer Str. 144, Heidelberg------------- ----
Wolfgang Hampel, author of 'Satire is my favorite animal' - according to many readers worldwide one of the most humorous books of all time - has founded the new cabaret group "The Heidelberger Satireschotterer". On Tuesday, October 31, 2023, Wolfgang Hampel will introduce the new cabaret group! This has never happened before in romantic Heidelberg!----------------------------
The Heidelberg Satireschotterer
by Wolfgang Hampel-----------------------
Whether Germany, the world or Heidelberg,
We'll get to work now.
We want to gravel without taboos.
We won't let any topic go to waste any longer. ----------------------
We hope you all enjoy it.
We have reinvented ourselves today.
The Heidelberg Satireschotterer with their program,
wild like the wolf, never pious like the lamb.
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Wolfgang Hampel, author of “Satire is my favorite animal” in Heidelberg Authors – Directory
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Book info national & international,
Eurobuch national & international,---------------- - ---
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Switzerland ,
Switzerland ,
Türkiye
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Wolfgang Hampel in the SWR 3 show “Heartbeat Moments”
Wolfgang Hampel, Autor von 'Satire ist mein Lieblingstier' - nach Meinung vieler Leser und Leserinnen weltweit eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten - hat die neue Kabarettgruppe "Die Heidelberger Satireschotterer" gegründet
Die neue Kabarettgruppe "Die Heidelberger Satireschotterer" stellen sich vor am 31. Oktober 2023 im Nachbarschaftsraum des Quartiermanagements Bergheim, Bergheimer Str. 144, Heidelberg-----------------
Wolfgang Hampel, Autor von 'Satire ist mein Lieblingstier' - nach Meinung vieler Leser und Leserinnen weltweit eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten - hat die neue Kabarettgruppe "Die Heidelberger Satireschotterer" gegründet. Am Dienstag, den 31. Oktober 2023 stellt Wolfgang Hampel die neue Kabarettgruppe vor! Das gab es noch nie im romantischen Heidelberg!----------------------------
Die Heidelberger Satireschotterer
von Wolfgang Hampel------------------------
Ob Deutschland, die Welt oder Heidelberg,
wir machen uns jetzt frisch ans Werk.
Ohne Tabus wollen wir schottern.
Wir lassen kein Thema länger verlottern.---------------------
Wir hoffen, daß es euch alle freut.
Wir haben uns neu erfunden heut'.
Die Heidelberger Satireschotterer mit ihrem Programm,
wild wie der Wolf, nie fromm wie das Lamm.
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Wie schon angekündigt muss wegen den Sanierungsarbeiten im EG des VHS-Gebäudes die Vita Magica Oktober verlegt werden.
Am Dienstag, den 31. Oktober findet sie im Nachbarschaftsraum des Quartiermanagements Bergheim statt.
Dieser befindet sich in der Bergheimer Str. 144. Beginn ist wie immer um 15 Uhr 40 - ca. 17 Uhr 15.
Nahverkehr vom Bismarckplatz: Bahn 26 'Kirchheim' bis Haltestelle 'Betriebshof'. Auf der rechten Straßenseite finden Sie den Nachbarschaftsraum in der Bergheimer Str. 144. Vor dem Fenster steht eine Bank. ( bitte auf blaue Schrift clicken, aktive links - Photo des Hauses in der Bergheimer Str. 144 und Karte ) Links die Czernybrücke und rechts vor dem Nachbarschaftsraum an der Ecke war früher die Czernyapotheke.
Nahverkehr Bismarckplatz: Bus 34, 35 bis Haltestelle 'Mannheimer Str.' von der Haltestelle zur Bergheimer Str. und einige Schritte weiter finden Sie den Nachbarschaftsraum.
Nahverkehr Pfaffengrund, Eppelheim, Wieblingen: Bus 34, 35 bis Haltestelle 'Gneisenaustraße', dto.
Parkplätze: Yorckstraße und Emil-Maier-Str. ( keine Anwohnerparkplatze )
Die Vita Magica mit Herrn Dr. Pfeiffer wird am Dienstag, den 23. Januar 2024 im Saal E06 der Akademie für Ältere Heidelberg nachgeholt.
Wir bitten um Bestätigung der Teilnahme, da der Nachbarschaftsraum nur für 25 Personen vorgesehen ist.
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Wolfgang Hampel, Autor von „Satire ist mein Lieblingstier“ in Heidelberg Autoren – Verzeichnis
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Wolfgang Hampel in der SWR 3-Sendung „Herzschlag Momente“
Thursday, October 12, 2023
Wolfgang Hampel, 'Satire is my favorite animal', one of the most humorous books of all time, very linguistically sophisticated and creative
Wolfgang Hampel, 'Satire is my favorite animal', one of the most humorous books of all time, very linguistically sophisticated and creative
'Satire is my favorite animal' is a book that is characterized by its original and pointed humor. Wolfgang Hampel writes about various topics, which he comments on with a lot of humor and irony. He doesn't mince his words and also criticizes social injustices or wrong political decisions. But he always remains respectful and charming. His poems are not only very cheerful and humorous, but also very sophisticated and creative in terms of language. He plays with words, rhymes and rhythms and creates his own style that delights his readers. Wolfgang Hampel has particularly succeeded in incorporating his experience as an author, singer and presenter of Vita Magica into this book. He lets his readers participate in his life and makes them his friends. Satire is my favorite animal is a book that invites you to laugh, think and dream. It is a book for everyone who loves humor and wants to be entertained by the author's satire. Many readers around the world believe that 'Satire is my Favorite Animal' is one of the most humorous books of all time.
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Wolfgang Hampel, author of 'Satire is my favorite animal' in Heidelberg Authors -Directory
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Wolfgang Hampel in the SWR 3 show “Heartbeat Moments”
Wolfgang Hampel, 'Satire ist mein Lieblingstier', eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten, sprachlich sehr anspruchsvoll und kreativ
Wolfgang Hampel, 'Satire ist mein Lieblingstier', eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten, sprachlich sehr anspruchsvoll und kreativ
'Satire ist mein Lieblingstier' ist ein Buch, das sich durch seinen originellen und pointierten Humor auszeichnet. Wolfgang Hampel schreibt über verschiedene Themen, die er mit viel Witz und Ironie kommentiert. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und kritisiert auch gesellschaftliche Missstände oder politische Fehlentscheidungen. Dabei bleibt er aber immer respektvoll und charmant. Seine Gedichte sind nicht nur sehr heiter und humorvoll, sondern auch sprachlich sehr anspruchsvoll und kreativ. Er spielt mit Worten, Reimen und Rhythmen und schafft so einen eigenen Stil, der seine Leser begeistert. Wolfgang Hampel ist es bei diesem Buch besonders gelungen, seine Erfahrungen als Autor, Sänger und Moderator von Vita Magica einzubringen. Er lässt seine Leser an seinem Leben teilhaben und macht sie zu seinen Freunden. Satire ist mein Lieblingstier ist ein Buch, das zum Lachen, Nachdenken und Träumen einlädt. Es ist ein Buch für alle, die Humor lieben und sich von der Satire des Autors unterhalten lassen möchten. Viele Leser und Leserinnen weltweit sind der Meinung, daß 'Satire ist mein Lieblingstier' eines der humorvollsten Bücher aller Zeiten ist.
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Wolfgang Hampel, Autor von 'Satire ist mein Lieblingstier' im Heidelberger Autor·innen-Verzeichnis
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Wolfgang Hampel in der SWR 3-Sendung „Herzschlag-Momente“
Tuesday, October 10, 2023
Der Schriftsteller Arno Geiger über das autobiographische Erzählen
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Der Schriftsteller Arno Geiger über das autobiographische Erzählen
Artikel von Arno Geiger •
3 Tag(e)
Keine erzählte Geschichte ist im engeren Sinn wahr, doch wir erzählen unsere Geschichten fort und fort
Die Begegnung mit unverkrampfter Direktheit ist immer ein Ereignis. Beim Lesen von besonders freimütig verfassten Briefen hatte ich stets ein Gefühl von jetzt und hier. Ich verstand es nie als Schwäche, wenn jemand offen berichtete, auch dann nicht, wenn’s um Misslingen ging, um Dinge, die man gemeinhin als peinlich bezeichnet. Knut Hamsun lässt in dem frühen Roman „Mysterien“ eine seiner Figuren sagen: „Ein großer Dichter ist ein Mensch, der sich nicht peinlich ist.“
Unter diesem Aspekt ist privates Schreiben öfter große Kunst als Schreiben für die Öffentlichkeit. Vor allem in der Öffentlichkeit sind Menschen sich selbst peinlich, und es wird von Jahr zu Jahr schlimmer, sagt K., meine Frau (sie ist Psychotherapeutin). In Hinblick auf das Schreiben meines Buchs „Das glückliche Geheimnis“ habe ich mir gesagt: Behalte das im Hinterkopf. Bemühe dich um eine Art Gegenprogramm.
Vor einiger Zeit las ich über die Religion der alten Ägypter. Bereits im mittleren Reich, um 2000 vor Christus, kannten die alten Ägypter ein Totengericht, bei dem erwogen wurde, ob der Wahrheit entsprach, was der Tote als seinen Lebenslauf ausgab. Es ging nicht darum, ob im Bericht des Toten Fehlverhalten vorkam, sondern ob der Tote sich fähig zeigte, sein Leben aufrichtig und einsichtig darzustellen. War der Tote dazu imstande und vermochte sich dadurch von seinem Fehlverhalten zu lösen, konnte sein Geist wiedervereinigt werden mit dem Körper. Und dann setzte der Tote sein Leben in der Unterwelt fort. Vor dem altägyptischen Totengericht wurde der Qualität des gelebten Lebens also weniger Gewicht beigemessen als der Qualität der Erzählung des gelebten Lebens. Wenn du fähig bist, die Ereignisse deines Lebens aufrichtig zu schildern, gewinnst du die Zukunft.
Zwischen mir und der Welt bleibt immer eine Lücke
Ich stelle mir vor, die Bekenntnisse der alten Ägypter erfolgten schriftlich. Schreibend kann man ganz anders berichten als im Gespräch mit einem Gegenüber, das schon während des Erzählens auf das Erzählte reagiert. Gewisse Dinge kann man schriftlich viel besser, kompakter, treffender ausdrücken. Das Erzählen bekommt eine dringlichere Form. Und das nicht erst im Zeitalter von Telefon und Internet, sondern schon immer. Zwar macht das Schreiben mehr Kopfzerbrechen, doch konfrontiert es einen auch stärker mit sich selbst.
Als Gattung ist die Autobiographie, wenn man sie ernst nimmt, die schwierigste. Man kann in ihr ausnahmslos nur scheitern, selbst dann, wenn der Text als Literatur gelungen ist. Als Sache zwischen sich und der Welt bleibt immer eine Lücke, ein Ungenügen, weil es nicht möglich ist, dem, was man darstellen will, ganz gerecht zu werden. Dieses Ungenügen wird auch nicht beseitigt in dem, was man landläufig Autofiktion nennt, der Mischform aus autobiographischen und bewusst fiktionalen Elementen, das Ungenügen wird nur besser verborgen. Es ist weniger gut sichtbar. Autofiktion ist wie Schachspielen gegen sich selbst, ohne ein wissendes, auf jeden Fehler oder vermeintlichen Fehler lauerndes Gegenüber. Insgesamt weniger angreifbar. Doch je schutzloser sich Literatur macht, desto vertrauenswürdiger ist sie in meinen Augen. Das gilt auch dort, wo sie sich irrt. Auch Irrtum kann vertrauenswürdig sein als Teil der Subjektivität jeder ernstzunehmenden Literatur. Ich schreibe, obwohl ich irre. Im Wissen um meine Unvernunft gebe ich mir selbst Ausdruck. Nichts anderes erwarten wir, glaube ich, von Literatur, als dass ein Individuum sich selbst subjektiv Ausdruck gibt. Subjektivität, eine beiläufige, unverstellte Subjektivität, die ganz selbstverständlich ihren Anteil am Allgemeinen hat – das ist es vielleicht, was wir meinen, wenn wir von Wahrhaftigkeit sprechen.
Warum ich Frida Kahlo bewundere
Nehmen wir ein Selbstporträt von Frida Kahlo: Es liefert keine Wahrheit, es ist Selbstdarstellung. Die optische Gestalt ist dem Porträt gegeben. Aber der Gehalt? Den Gehalt eines Selbstporträts können wir nicht festmachen. Was sich Frida Kahlo gedacht und was sie empfunden hat und wer diese Person im Moment des Malens war: Das bleibt rätselhaft. Denn selbst durch die schonungsloseste Selbstdarstellung wird das Geheimnis Mensch nicht weniger, allenfalls tiefer, das Geheimnis wird sozusagen nach unten verlagert. Analog zu Sokrates: Je mehr ich weiß, desto bewusster wird mir, wie wenig ich weiß. Und weil Frida Kahlo eine großartige Künstlerin war, gibt sie in ihren Selbstporträts nicht nur der eigenen rätselhaften Person Ausdruck, sondern zugleich dem grundsätzlich Menschlichen in sich. Ich fühle mich von Frida Kahlos Selbstporträts ganz grundsätzlich angesprochen. Auf dem Weg über sich selbst kommt sie dem Rätsel des Menschseins näher. Womit ich nicht meine, dass sie es löst. Sie zeigt es. Wir sehen das Rätsel deutlicher, erfassen es bewusster – als etwas Wahrhaftiges.
Was soll man sonst noch dazu sagen? Ich bin überzeugt, dass Offenheit einen hohen moralischen Wert besitzt und dass es meine Aufgabe als Künstler ist, offen zu berichten. Mich selbst beschützen? Das ist nicht mein Anliegen. Gute Literatur beschützt den Menschen. Gute Literatur beschützt uns alle. Dies zum einen.
Zum anderen: Streng genommen ist keine längere Ereignisfolge in ihrer Komplexität erzählbar. Keine erzählte Geschichte ist im engeren Sinn wahr. Und doch erzählen wir unsere Geschichten fort und fort, jeder auf seine Art. Man kann ein Leben lang von seinem Leben erzählen und tut es, am Küchentisch, am Telefon, in Briefen. Die Altpapiertonnen Wiens waren für mich eine Art Küchentisch. Dort wurden Stimmen hörbar, immer neue und weitere Stimmen und nochmals Stimmen. Sie berichteten von Schönheiten und Härten. Es gibt unendlich viel zu berichten, aus dem Ferienlager, von der Dienstreise, aus dem Ehealltag, von Liebe und Tod. Und jede dieser Geschichten ist verkürzt und durch die Darstellung mit Mitteln der Sprache verwandelt, etwas Subjektives, nahe der Erfindung, aber deswegen nicht unwahr. Als Erzählung, in der ein Mensch sich selbst Ausdruck gibt, ist jede Erzählung etwas Tatsächliches. Eine Erzählung ist immer tatsächlich: Wenn das Kind nach Hause schreibt, dass es im Ferienlager angespuckt worden ist, dann spricht mich das an. Stimmen, Stimmen, Stimmen. Und ich denke mir: Ich will nicht mehr herabgesetzt werden, nicht von den Nachbarskindern, nicht von den Schulfreunden, nicht von wem auch immer.
Hätte ich mich mehr beherrschen können? Wozu?
Und um den Gedanken von der Offenheit weiterzuspinnen: Der Preis, den ich heute erhalte, ist mehr als Anerkennung, er ist auch Angenommenwerden. Denn glauben Sie mir, ich hätte mich mindestens bemühen können, mehr Theater zu spielen, souveräner zu sein, und – nicht wahr? – freundlicher. Dies apropos, ein Zitat aus dem Buch: „Alle verblöden um die Wette.“ Vielleicht hätte ich mich mehr beherrschen können. Aber wozu? Eine Autobiographie hat nicht zurückhaltend zu sein. Je aufrichtiger, desto besser. Je mehr rundheraus, desto weniger abgerundet. Es ist gut, finde ich, wenn man sich beim Schreiben gehen lässt und sich dabei selbst besser kennenlernt. Das ist erhellend, mitunter desillusionierend. Es könnte Schlimmeres passieren als eine Desillusionierung. Alles, was das Bewusstsein in Richtung Realismus schärft, ist bei mir positiv besetzt.
Realismus – ich nehme an, dass ich nur dieses eine Leben habe, ich bin kein alter Ägypter. Ich bin jetzt und hier und versuche einzutauchen, hinunterzulangen bis zum Grund. Ich will draußen sein, teilnehmen, und ich will es nicht billig haben, ordentlich, mich selbst beschützend. Ich will es unordentlich, subjektiv, wild auf meine Art. Und indem ich mich preisgebe, schaffe ich die Voraussetzung dafür, dass ich frei sein kann, mich entfalten, Erfahrungen machen kann. Diese Erfahrungen teile ich mit in meinem Selbstverständnis als Künstler. Und ehrlich gesagt, ich hatte beim Schreiben sehr gehofft – oder vielleicht sogar gedacht –, dass uns allen daran liegt. Und dass ich im Erzählen über mich möglicherweise selbst zu einer durchlässigen Stelle werde, durch die man hinunterlangen kann.
Immer in Bewegung bleiben, immer neugierig bleiben, hinunterlangen bis zum Grund. Auch im Weggeworfenen erfährt man Dinge, über die es sich zu reden lohnt. In einem Brief teilt eine Frau ihrer Freundin mit, sie habe im Radio einen Vortrag gehört, und der vortragende Paartherapeut habe gesagt, seine Erfahrung sei, Frauen lägen mit ihren Verdächtigungen gegen den Partner praktisch immer richtig. Früher oder später stelle sich heraus, dass es tatsächlich eine andere Frau gebe beziehungsweise dass der Mann gelogen habe. Meine Frau und ich haben darüber geredet. K. meinte lapidar, ein wenig herausfordernd, dass sie ebenfalls immer richtig liege. Umgekehrt ich, sagte sie lachend: Ich hätte keine Ahnung. Auf meine Frage, wovon ich keine Ahnung hätte, sagte sie – und ich hatte nichts anderes erwartet –, da gebe es eh nichts. Grinste und zuckte die Schultern. Dies als kleine Nachricht von unserem ehelichen Küchentisch, um ganz etwas anderes zu sagen, nämlich dass K. tatsächlich klüger ist als ich, jedenfalls dort, wo’s zählt, im Alltag.
Es gibt etwas, dem keine Sprache gewachsen ist
Liebe K., es war schön und ist schön, und es wird sehr schön sein. Ich danke dir für alles und dass du mir dieses Buch ermöglicht hast. Du hast es mir in deinem eigenen Selbstverständnis ermöglicht nicht trotz, sondern wegen meines Bemühens um Aufrichtigkeit. Dante schreibt: „Schwach ist die Liebe, die sich noch in Worten ausdrücken lässt.“ Ja, und das alles eingebettet in etwas viel Umfassenderes. Es gibt in unserem Leben Unentwirrbares, Unauflösliches, Dinge, denen keine Sprache gewachsen ist.
Und weil ich öfters gefragt werde, warum ich mit meinen Runden zu den Altpapiercontainern aufgehört habe: Sie waren etwas Abgeschlossenes, mit einmal trugen sie das Aufhören in sich. Wobei, wie es im Buch heißt: „Ich beende die Geschichte, indem ich sie erzähle.“ Ein Gefühl wie nach dem Tod meines Vaters. Weil ich in der Beziehung zu meinem Vater nichts aufgeschoben hatte, durfte ich, als er gestorben war, gehen: Ich entlasse dich, du bist frei. Bei den Runden hatte ich ebenfalls nichts aufgeschoben. Fünfundzwanzig Jahre. In fünfundzwanzig Jahren hat man ausreichend Zeit, seine Wahrnehmungen zu machen und seine Schlüsse zu ziehen. Alles zu seiner Zeit. Und dann: Zeit, ein Buch zu schreiben.
So passiert es zwischendurch, dass mein Leben in ein autobiographisches Buch mündet, um am Ende des Buches wieder auszutreten, wie der Rhein aus dem Bodensee, an dem ich aufgewachsen bin. Rheinländer auf meine Art. Zu etwas Geradlinigem habe ich es nicht gebracht. Mein Leben ist durch dieses Buch hindurch, jetzt mäandert es weiter. Und es war für mich dieses Eintreten in den Text und das Verlassen des Textes am hinteren Ende der Abschluss einer Periode, um die Zukunft zu gewinnen. Wie bei den alten Ägyptern. Wirklich frei sind wir, wenn wir erzählen. Wenn wir erzählen und im Erzählen uns selbst besser verstehen, können wir weitermachen. Ich sehe mich jetzt besser, mit Blick auf die Zukunft. Und von dem, was mich der Abfall gelehrt hat, zehre ich ein Leben lang, davon bin ich überzeugt. Das geht nicht verloren, nur weil ich aufhöre.
Keine Angst davor, dass nichts Besseres mehr kommt
Ganz nebenbei, K. war gegen das Aufhören, sie sagte: „Tu’s nicht!“ Dann sah sie mich lange und eindringlich an. Warum? Sie mochte den Mann der Straße. Sie mochte vieles an den Runden. Unter anderem bedauerte sie, dass ich – die Straßen Wiens verlassend – unseren Weinberg verließ. Immer hört jemand mit dem Trinken auf und stellt seine Bestände hinaus an die Straße. Deshalb brachte ich regelmäßig kartonweise Wein nach Hause. Dass wir jetzt 111 Flaschen Riesling aus dem Rheingau bekommen – das ist für mich der flüssige Beweis, dass etwas Besseres nachkommen kann, wenn man aufhört. Die Angst, dass nichts Besseres nachkommt, hat etwas Lähmendes. Dieser Angst wollte ich mich nicht unterwerfen.
Was bleibt noch zu wünschen? Zwei, drei andere Dinge. Die Grenzen von 2008 für die Ukraine, Frieden zu Wasser, zu Land und in der Luft. Irgendwo still auf einer entminten Wiese liegen zwei, die kriegsbedingt längere Zeit getrennt waren, ungezwungen, ohne ein Muss von außen. Ohne Philosophie. Sie liegen dort, sie spüren die gegenseitige Wärme. Was gibt es Schöneres? Bei K. spüre ich ihre Wärme. Jetzt wissen Sie auch das. Man soll nicht ständig philosophieren. Man soll nicht alles für sich behalten. Ich hoffe, Sie verstehen mich. Ich denke ja.
Und sonst? Wir befinden uns in einem umfassenden Krieg, den der Mensch gegen die Natur führt, der eigenen Bequemlichkeit zuliebe. In den Fabriken der Bequemen werden Lebenslügen hergestellt. Die Folgen unserer Bequemlichkeit bekommen vor allem ärmere Länder zu spüren. So rutschen wir weiter durch die Jahre. Zu schreiben heißt für mich immer auch: Ich hätte gern, dass die Dinge einen anderen Verlauf nehmen. Aber ich sehe nicht, dass die genannten Krisen bald in Ordnung kommen. Und wenn es schief gehen sollte, dann ist das mehr als „Da kann man halt nichts machen“, dann ist das mehr als „Pech gehabt“. Dann sind das noch größere und noch furchtbarere Katastrophen als ohnehin. Sie sehen, es gibt Wichtigeres als Fragen zum autobiographischen Schreiben. Und da kämen wir zum Ende, leider. Leider, weil ich gerne hier bin. Und wenn Sie heute ähnlich gerne hier sind wie ich, dann – das wäre sehr viel für mich.
Arno Geiger ist Schriftsteller. Der Text ist die leicht gekürzte Fassung der Dankesrede bei der Verleihung des diesjährigen Rheingau-Literaturpreises für sein autobiographisches Buch „Das glückliche Geheimnis“ (erschienen bei Hanser).
'Satire is my favorite animal' by Wolfgang Hampel is once again ranked high on Amazon U.S.
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Many readers agree that 'Satire Is My Favorite Animal' is one of the most humorous books of all time. That's why readers worldwide are thrilled.
The author has just been awarded the coveted Betty MacDonald Memorial Award for the second time for this unique book. This is really deserved.
Thank you very much for this wonderful book, dear Wolfgang Hampel!
On behalf of the Betty MacDonald fan club fans in 40 countries---------------------------------
Astrid Lund ------------------------------------------------ ---
Satire is my favorite animal - Satirical poems: With information about the cult event Vita Magica of the Academy for Older People in Heidelberg Perfect Paperback – July 17, 2018
ISBN-10 : 3958281559
ISBN-13 : 978-3958281554
Classification of more sellers on Amazon: nº187,183 in Libros (Ver el Top 100 in Libros)
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Opinions from clients: 3.0 3.0 from 5 stars 1 calificación
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Wolfgang Hampel, author of 'Satire is my favorite animal' - one of the most humorous books of all time - received the Betty MacDonald Memorial Award
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The book 'Satire is my favorite animal' by Wolfgang Hampel is a very humorous work that is characterized by its original and pointed poems. The poems deal with various topics such as politics, society, culture, literature and everyday life with a satirical eye. Wolfgang Hampel shows his extraordinary talent as a word artist and his flair for comedy and irony. The book also contains information about the cult event 'Vita Magica', which Wolfgang Hampel has organized and moderated at the Academy for Older People in Heidelberg since 2015. At ‘Vita Magica’ he presents his sketches, songs and poems to an enthusiastic audience.
The book is successful worldwide because it makes readers laugh and think. The poems are written in clear and understandable German that can be easily followed even by non-native speakers. In addition, the topics are universal and current, so they arouse broad interest. The book also has many fans among the followers of Betty MacDonald, a famous American writer best known for her humorous autobiographical books. Wolfgang Hampel has written several biographical stories and interviews with Betty MacDonald's family and friends, which are very popular with members of the Betty MacDonald Fan Club. For his book 'Satire is my Favorite Animal' he was awarded the Betty MacDonald Memorial Award, which is given annually to an author who has distinguished himself or herself through outstanding humorous works.
'Satire is my favorite animal' by Wolfgang Hampel is, according to many enthusiastic readers and critics, one of the most humorous books of all time.
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Wolfgang Hampel in the SWR 3 show “Heartbeat Moments”
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